China im Wandel

Das kleine Besinnen der wahren Werte, oder der langsame Bruch mit einer Tradition.

Bei Sharkproject, das ist den meisetn klar, steckt man viel Zeit und Energie in Aufklärung und Überzeugungsarbeit. Eines der guten Beispiele die wirklich aufmuntern und anspornen, weiter zu machen sei hier beschrieben. Ein Manager eines grossen Unternehmens in China mit vielen Verbindungen in die High-Society machte sich bei uns schlau, um Argumente zur Aufklärung der Haiflossensuppenkonsumenten zu bekommen.

Eindringlich aber nicht fanatisch, sachkundig und freundlich bleibend wie ein Sharkprojectler überzeugte er monatelang jeden einflußreichen Menschen vom Schaden der durch den Haikonsum entsteht, am Menschen und in der Natur. Zunächst stieß er auf Widerstand und Unverständnis. Mit dem 'Melamin in der Kindermilch - Skandal' jedoch kam eine Art 'Wind of Change'.

Immer mehr, besonders junge, Menschen in China interessieren sich für die Gesundheitsgefährdung durch das Supergift Methylquecksilber, das in besonders hohem Masse durch den Konsum von Haiprodukten in den menschlichen Organismus gelangt. Früher undenkbar, hat unser Mann ein grosses Bankett mit höchsten Gästen ausgerichtet ohne das traditionell obligatorische Haigericht 'Fischflossensuppe' zu reichen. Statt dessen war eine erklärende Ansprache zum Thema gefolgt, die allgemeine Zustimmung fand. Die meisten Gäste waren Pharmakologen, Menschen die das Gehörte kompetent weitergeben werden, weil sie es verstanden haben!

Viele Menschen in China und anderen asiatischen Ländern beginnen neuerdings, gefährliche Traditionen kritisch in Frage zu stellen. Das Thema Gift in Haifleich wird diskutiert! Unser Freund und aktiver Haischützer sieht momentan einen guten Zeitpunkt, mit unserer Kampagne 'morituri te salutant' eine Kettenreaktion auszulösen, um dem unsäglichen Ausrotten der letzten Haipopulationen den lukrativen Marktabsatz zu entziehen. Wir werden ihn nach Kräften unterstützen!

 

| 28.10.2008 | Print |